Mann bereitet auf Grill Fleisch zu
Freizeit

Der beste Outdoor Grill für Terrasse und Garten

Outdoor Grill –
das gilt es zu beachten

Grillen bringt zusammen

Es gibt kaum etwas schöneres, als im Sommer im Garten oder auf der Terrasse zu grillen und anschließend gemeinsam mit der Familie und Freunden zusammen zu essen. Wer seinen Liebsten wirklich leckere Speisen auf den Tisch stellen will, sollte sich definitiv auch einmal mit dem Thema „Outdoor Grill“ auseinandersetzen. So wie es bei Terrassenüberdachungen gute und schlechte Qualität gibt sowie verschiedenste Variationen, genauso gibt es auch bei Grills alle möglichen Typen und Qualitätsabstufungen. Auf unserem Partner-Magazin „Home & Relax“ gibt es einen recht guten Überblick über die besten Outdoor Grills inklusive einiger Tipps, wie man diese am besten einsetzt. Hier schon mal ein kleiner Einblick in dieses Thema.

Die lange Geschichte des Grills

Die Bezeichnung Grillen, hat einen etwas längeren Ursprung und hat sich über die Jahrhunderte durch verschiedene Kulturen etabliert. Zunächst einmal leitet sich „grillen“, aus dem Lateinischen craticulum ab, was für ein Flechtwerk steht. In der neueren Bezeichnung wird auch oft der Grillrost als ursprüngliche Quelle für den Namen wahrgenommen. Auch die Spanier waren mit dem Grill vertraut und nannten es „barbacoa“. Barbacoa war ein Gestell auf den erlegten Tiers gebraten wurden. Auch etwas westlicher auf der Europakarte hat der Grill seinen Namensursprung. Die Franzosen hatten Begriffe wie Barbe à Queue. Das hört sich doch ganz bekannt an, oder?

Steaks und Würstchen auf Grill
©iStock.com/criene

Die verschiedenen Grill-Typen

Gasgrill – der Schnelle

Die Wartezeit bei einem Gasgrill ist unschlagbar. In wenigen Minuten ist der Grill aufgeheizt und los kann es gehen mit dem fröhlichen Fest. Die Temperatur ist dabei auf das Grad genau einstellbar. Wenn man feuerempfindliche Lebensmittel wie Fisch und Hühnerbrust braten möchte, kommt dieser Grill einem sehr entgegen. Rauchbelästigung wird zwar komplett ausgeschlossen, allerdings geht dadurch auch das beliebte „Holzaroma“ verloren.

Elektrogrill – der Genaue

Der Elektrogrill wird von sehr vielen Experten kritisiert, da das „Grill-Feeling“ fehlt. Dennoch bringt der Elektrogrill für den ein oder anderen viele Vorteile, die einen Erwerb doch sehr attraktiv machen können. Durch die genaue Wahl der Temperatur bleibt einem z.B. das Herumexperimentieren wie beim Holzkohlegrill erspart. Auch dass die Nachbarn durch Einsatz eines Elektrogrills nicht durch Qualm belästigt werden, spricht für diesen Grill-Typen. Denn dadurch kann man praktisch das ganze Jahr über nach Belieben grillen.

Holzkohlegrill – der Old Schooler

Der konservative Holzgrill liefert angenehme Wärme und eignet sich perfekt für längere Grillabende mit kühlem Bier. Der Qualm aromatisiert Fleisch, Fisch und andere Köstlichkeiten auf eine einzigartigen Art und Weise. Das günstige Zubehör wie Holzkohle oder Briketts machen den Holzkohlegrill langfristig attraktiver. Man muss keine gefährlichen Gasflachen schleppen, sondern lediglich Kohle nachschaufeln. Um perfekte gebratene Köstlichkeiten zu zaubern, ist es notwendig, dass man aufmerksam am Grill bleibt und ein Auge auf das Fleisch wirft und es häufig dreht und wendet. Die lange Prozedur, um den Holzkohlegrill endlich zum „Laufen“ zu bringen, kann den ein oder anderen ungeduldigen Zeitgenossen schon etwas nerven. Jedoch wird man mit einem einzigartigen und unbeschreiblichen Geschmack entschädigt.

Smoker – der Amerikaner

Zu guter Letzt gibt es noch den Smoker, der in Deutschland leider noch nicht so bekannt ist. Diese extravagante Art des Grillens ist ein weniger komplexer als die herkömmlichen Grillmethoden. Der Smoker bringt aber viele Pluspunkte mit sich, mit denen er die Herzen von passionierten Grillmeistern und Fleischliebhabern gewinnt. Zum Beispiel verliert das Fleisch nur sehr wenig Saft, sodass es schön zäh bleibt. Vor allem wird der Speise durch das Smoken eine herrliche und einzigartige Duftnote verpasst, die nur sehr schwer zu reproduzieren gilt.

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